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Im Laufe der Jahre wurden verschiedene Funktionstypen von Kaffeemaschinen entwickelt. Ein Funktionstyp ist die Dröppelminna. Diese ist eigentlich eher ein Vorläufer der Kaffeemaschine. Noch heute funktioniert sie ohne Filter. Dieser wurde nämlich erst rund 100 Jahre später erfunden. Weitere Funktionstypen sind der Napoletaner und der Potsdamer Boiler. Im Prinzip funktionieren diese Systeme wie eine Kaffeekanne mit aufgesetztem Kaffeefilter. Rein äußerlich sieht dieses System aus, wie zwei aufeinander gestellte Kaffeekannen. Eine weitere Methode, die bis heute häufig zum Brühen von Kaffee eingesetzt wird, stellt der Perculator dar. Er wird vor allem in Ländern verwendet, in denen Filterkaffee nicht so verbreitet ist, wie in Deutschland, so zum Beispiel in Großbritannien den Niederlanden sowie in den Vereinigten Staaten von Amerika. Dann gibt es da noch den Vakuumbereiter, der eine weiterentwickelte Form des Perculators ist. Dieser ist vor allem ein optisch-ästhetischer Augenschmaus, da er aus zwei gläsernen Ballons besteht. Ein anderer Funktionstyp der Kaffeemaschine ist die Kippdampfdruckkanne, die ebenfalls nach dem Vakuumprinzip funktioniert. Sonderfunktionstypen, die nicht als Kaffeemaschinen im eigentlichen Sinne bezeichnet werden können, stellen die die Methode des French Press und die in den neunziger Jahren auf den Markt gekommenen Kaffeepads dar, die die herkömmlichen Kaffeefilter ersetzen und die sich heute immer mehr durchsetzen.
Auf diese verschiedenen Funktionstypen und ihre Entwicklung wird im Folgenden im Einzelnen näher eingegangen.
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